"Es träumte mir von einer Sommernacht..."
Heinrich Heine
Regie:
Uta Kindermann
Soloabend
Paris, schon vor ungefähr 150 Jahren eine der lebendigsten Städte Europas... und mitten in ihrem Trubel, ihrem ewigen Frühling, ihrer Geschäftigkeit, ein Toter: Heinrich Heine. Atmend begraben in der Matratzengruft, während draußen das Leben tobt. „Ich kann meine eignen Schmerzen nicht erzählen, ohne daß die Sache komisch wird.“ Heines Totenhaus wird zum Ort von Gelächter, von messerscharfer Ironie und ungebrochener Schaffenskraft! Aus dem faulenden Stroh seiner Matratzen läßt er neue Liebe, neue Hoffnung erblühen! Heine stirbt nicht, er lacht. -
|